KOFRIO

Speichere deine Mediathek auf einem günstigen Hoster — ohne dass er sie lesen kann

Kurz gesagt: „Standard"-Onlinespeicher kostet einen Bruchteil einer spezialisierten Cloud. Der Haken: standardmäßig kann der Hoster deine Dateien lesen. Die Lösung ist clientseitige Verschlüsselung — du verschlüsselst jede Datei mit AES-256 vor dem Hochladen, mit einem Schlüssel, der deine Geräte nie verlässt. Der Hoster speichert dann nur unentzifferbare Blöcke: du bekommst den günstigsten Speicher und bleibst dabei vollkommen privat.

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026.

Das Dilemma: niedriger Preis oder Privatsphäre

Wenn sich Filme, Serien, Musik und Fotos häufen, wird Speicher schnell zum Budgetposten. Verbraucherlösungen sind bequem, aber teuer pro Terabyte, und vor allem hat der Anbieter technisch Zugriff auf deine Inhalte. Umgekehrt ist „Standard"-Platz (Filehosting, Objektspeicher) sehr günstig — aber wir zögern, unsere Mediathek dort abzulegen, aus Angst vor dem Blick des Anbieters oder einem Leck. Lange schien es eine Entweder-oder-Wahl: günstig oder privat.

Die Lösung: clientseitig verschlüsseln, vor dem Hochladen

Clientseitige Verschlüsselung durchbricht diesen Kompromiss. Die Idee: jede Datei wird auf deinem Gerät verschlüsselt, mit einem Schlüssel, der es nie verlässt, bevor sie gesendet wird. Der Hoster erhält nur verschlüsselte Blöcke, die er nicht lesen kann.

Lokal, Hoster oder P2P: wo speichern?

Mit einem verschlüsselten Ansatz wird der Speicherort zur reinen Frage von Kosten und Bequemlichkeit:

In jedem Fall bleibt die Datei verschlüsselt: der Ort ändert nichts an der Privatsphäre.

Was es kostet (Größenordnung)

Ohne Preise zu nennen (sie ändern sich), spricht die Größenordnung für sich: „Standard"-Speicher kostet oft einige Euro pro Terabyte und Monat — ein Bruchteil einer spezialisierten Cloud. Mit clientseitiger Verschlüsselung sicherst du dir diesen niedrigen Preis, ohne den üblichen Preis dafür zu zahlen — die Preisgabe deiner Daten.

Was du prüfen solltest

Damit der Ansatz trägt, stelle sicher, dass:

Kofrio, dafür gebaut

Kofrio wendet genau dieses Prinzip an: es versiegelt deine Medien mit AES-256 (doppelte Validierung TPM + VPS-Türsteher) und speichert sie dann, wo du willst — lokal, Standard-Hoster oder P2P — immer unentzifferbar für den Hoster, lesbar nur auf deinen Geräten. Du nutzt den günstigsten Speicher, ohne die Privatsphäre zu opfern. Kofrio ist noch nicht gestartet: hinterlasse deine E-Mail auf kofrio.com, um benachrichtigt zu werden.

Häufige Fragen

Ist ein „Standard"-Hoster sicher für meine Filme?

So wie er ist, nein: er kann deine Dateien lesen. Aber wenn du sie clientseitig vor dem Hochladen verschlüsselst, speichert er nur unlesbare Daten — er wird dann zu einem reinen Speicherplatz, sicher durch Bauweise.

Was ist der Unterschied zur Verschlüsselung der Cloud?

Die meisten Clouds verschlüsseln serverseitig und besitzen den Schlüssel: sie können deine Dateien lesen. Clientseitige Verschlüsselung behält den Schlüssel bei dir — der Anbieter kann nie entschlüsseln.

Und wenn der Hoster ein Datenleck hat?

Da deine Dateien AES-256-verschlüsselt sind, legt ein Leck nur Kauderwelsch offen, unbrauchbar ohne deinen Schlüssel.

Kann ich meine Dateien trotzdem abspielen oder streamen?

Ja: die Entschlüsselung erfolgt im Flug auf deinen autorisierten Geräten, für lokale Wiedergabe oder Streaming.

Braucht man technische Kenntnisse?

Nein. Der ganze Sinn eines Tresors wie Kofrio ist es, Verschlüsselung und Speicherung zu automatisieren: du legst ab, um den Rest kümmert sich das Programm.


Speichere deine Mediathek überall, ohne etwas preiszugeben. Hinterlasse deine E-Mail auf kofrio.com.

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